Neues aus dem Maulwurfhügel

Zwei linke Geier legen rote Eier

Disput im KV Gelsenkirchen

Es muss wirklich schlimm um einige Personen bestellt sein, die an erheblichen Minderwertigkeitskomplexen leiden.
Da schwirrt eine Mail des KV die LINKE Gelsenkirchen durch die Mitgliedschaft, auf der eine natürlich anonyme "Genossin" über einen Besuch bei einer Ausstellung über den Verfassungsschutz berichtet.

Dazu ein Auszug:
21. Januar 2011
Verfassungsschutzausstellung in Schulen ...

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Männer und Frauen sind gleichberechtigt
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Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit
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Recht auf Eigentum
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Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden
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Freie Entfaltung der Persönlichkeit
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Berufsfreiheit
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Meinungsfreiheit
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Informationsfreiheit
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Versammlungsfreiheit
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Vereinigungsfreiheit
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Freiheit von Kunst und Wissenschaft
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Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit

Alles Werte, für die auch DIE LINKE einsteht steht dann geschrieben.

Uns wäre da sicherlich noch viel mehr eingefallen ... z.B. Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), die Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13), Demokratie und Sozialstaatlichkeit (Artikel 20), ein Recht auf kostenfreie Bildung ...

So weit so gut, würde der geneigte Leser denken, wenn es da nicht noch einige Kleinigkeiten geben würde, die einigen Leuten zu denken geben und die unvergessen sind.

Es war lange vor dem Fall der Mauer. Die Sowjetunion war die Heimat aller Werktätigen, der Motor des Fortschritts und ein Hort der Menschenrechte. Daran, dass die Mauer gebaut werden musste, war der Westen schuld. Wer den Sozialismus kritisieren wollte, musste das aus einer Position der "Solidarität” heraus tun und aufpassen, dass er den "Imperialisten” keine Argumente lieferte, die sie aus eigener Kraft nicht finden konnten. Das Wichtigste war die "Einheit der Arbeiterklasse”.

Diese herbeizuführen war das Anliegen der DKP, der KPD/ML, der KPD/AO, des Kommunistischen Bundes, des Kommunistischen Bundes Nord, des SDS, der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend und anderer revolutionärer Massenorganisationen, die auf dem langen Weg zum Sozialismus den Hauptwiderspruch zwischen Kapital und Arbeit lösen und mit etlichen Nebenwidersprüchen klarkommen mussten. Einer der Nebenwidersprüche war die Freiheit der Kunst. Diese wurde natürlich bejaht, aber nur so lange, wie es sich nicht um "reaktionäre” Kunst handelte. Und was "reaktionär” war, bestimmte das ZK bzw. das Politbüro der KPdSU.
Quelle: Hendrik M.Broder- Welt-Online

Was übrigens alle Bereiche anging, denn was man zu tun hatte, bestimmten die sozialistischen Vorgängerparteien der heutigen LINKEN. Deshalb ist es völlig in Ordnung wenn der Staat ein wachsames Auge auch auf die Linke in Gelsenkirchen hat.

 

Fridolin aus der Bismarkstraße gegenüber

Ach wie gespannt war Maulwurf Fridolin auf die erste Sitzung des AK Migration & Integration, der am 20.10.2010 um 19.00 Uhr im Parteibüro der Linken in der Bismarkstarße 65 seine Uraufführung hatte. Schon geraume Zeit vor Beginn des AK (könnte auch ein russisches Gewehr sein) ,wurde in Fridolins Zimmer die Gardine vorsichtig beiseite geschoben, ein passender Stuhl vor das Fenster geschoben und das Nachtsichtgerät eingeschaltet. Dann machte Fridolin aus der Bismarkstraße es sich bei Wasser und Birnenmus gemütlich und wartete auf die Migranten Heerscharen die da kommen sollten. Wer aber beschreibt sein Erstaunen als so gegen 19.30 noch niemand aus der Migration den Weg zum Party, Verzeihung zum Parteibüro fand. Nur zwei sich um die Partei verdiente deutsche Genossen ( M.Gatzemeier u.Markus Dowe) und eine kurdischstämmige Genossin (A.Kaplan) vertraten sich die Beine und warteten sicherlich sehnsüchtig auf das was kommen sollte, aber nicht kam. Bevor dann Fridolin beschloß sich zur wohlverdienten Ruhe zu begeben, riskierte er noch einen Blick auf das gegenüberliegende Gebäude, sah nichts und niemanden (blinder Maulwurf) und wartet nun schon gespannt auf den nächsten AK. Wenn dann wieder niemand kommt, ein guter Rat von Maulwurf Fridolin: Wenns mit den AKs' in Gelsenkirchen so garnicht klappen will, so nimmt man eben das solide altrussische AK und und macht so Schluss mit den AK'S . Und sei es nur um der guten alten Zeiten wegen. Und die Moral von der Geschicht,gründe nicht jeden AK in Bismark nicht....................Nachtrag: Wie aus gut informierter Quelle zu hören war, haben am 22.10.2010 weitere weibliche Mitglieder die Partei in Richtung Ausgang verlassen. Darunter soll sich auch die Sprecherin des Bezirks Mitte befinden.

Linkes Bürgerbüro WAF

Am Samstag erfuhr ich dass die zum 23. 06. 10 angekündigte Bürgerstunde im Büro der MdB Remmers in der Klosterstraße zu Ahlen ausfällt. Beide Einladende, MdB Ingrid Remmers und das MdK, Unternehmensberater und ehemaliger Schatzmeister der LINKEN RLP, Karl-Stephan Schulte sagten diese Sprechstunde für die Bürger aus gesundheitlichen Gründen ab. Schade, denn an und für sich wollte ich einmal hereinschauen um für einen Artikel auf DL Fragen zu stellen. So bleibt mir also nichts anderes übrig als auf die Beantwortung meiner Fragen aus diesem Artikel zu warten: Ist es richtig das im KV Warendorf von 80 Mitgliedern nur noch zwei übrig geblieben sind, da anscheinend niemand sonst vorhanden ist, um auf Fragen der Bürger zu antworten ? Da für den 08. 07. zu einer Mitgliederversammlung ins Bürgerbüro geladen wurde, erübrigt sich an und für sich die erste Frage, denn allzu viele können ja bei der Räumlichkeit nicht erwartet werden. Wie stark ist die Nachfrage bei den Bürgern und von wieviel Bürgern wird das Angebot genutzt? Was sind die wesentlichen Anliegen der Bürger in der Fragestunde ? Stimmt es dass Knud Vöcking zurückgetreten ist und aus der Partei austreten will, da durch die kommunistische Beeinflussung sein Arbeitsplatz gefährdet ist? Trifft es zu, dass eigene vielleicht gerade ausgetretene Mitglieder die Scheibe zerschlagen haben da sie sich von Müller getäuscht sahen ? Ingrid Remmers ist als Kandidatin des Wahlkreis Herne in den Bundestag geschlüpft, wieso turnt sie heute in Gelsenkirchen und Ahlen herum ? Wird dieser KV WAF zu einem Sammelbecken Heimatloser Links “Politiker” ?........Quelle: D-L

Bericht aus dem Maulwurfshügel

Wer sich an den Mitgliederbeschluss gehalten hat, wo geschrieben steht, dass jeden 1 Donnerstag im Monat, eine Mitgliederversammlung der Linken statt findet, stand am Donnerstag den 7. Oktober vor verschlossenen Türen in der Bismarkstraße.
Nur der neue Vorstand weiß alleine warum dass so war. Dieser soll sich aber nach seriösen Augenzeugenberichten , die letzten Wochen mehrmals getroffen haben, ohne die Mitglieder dazu einzuladen. Obwohl die Vorstandssitzungen der Partei DIE LINKE doch immer öffentlich sind. Oder sein sollten.Aber es gibt doch noch eine MV im Oktober, aber erst am achtundzwanzigsten. Ach da war doch noch was, eine Arbeitsgruppe zum Thema Leiharbeit, wollte mit den Gewerkschaften einige Aktionen gegen die Leiharbeit durchführen. Auch davon hört man seit Wochen gar nichts mehr, man hätte aber in dieser Sache die Mitglieder auch besser informieren und einbinden können. Allerdings sah man heute den 13.10.2010 mittags auf der Bahnhofstraße, den ehemaligen Hauptstörenfried K-H.S bei an der Aktion Lohndumping der Gewerkschaft Transnet. Der KV die Linke samt Vorstand war nicht zugegen.
Zum guten Schluss, in der WAZ stand in der letzten Zeit mehrmals: „Wo ist Oliver Jahn( DIE LINKE). Die neue Frage die sich jetzt die WAZ stellen könnte: „Wo ist der Internetauftritt des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE geblieben. Die aktuelle Site des KV ist weg, dafür sieht man auf der neuen Präsenz des KV zwar nichts aus Gelsenkirchen, dafür aber ein Banner das ganze 23 sichtbare und auch unsichtbare rote Fahnen der Linkspartei zeigt. In Umwandlung eines alten Volksliedes, singt der neue Linke Vorstand nun wohl unaufhörlich: Wenn die roten Fahnen wehen, sieht man uns i n Bismark stehen, wo wir dann nach Herne sehen.
Der schwarze Maulwurf vom roten KV.